Leibniz Universität Hannover
Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht
1831 gegründet
27.712 Studierende
141 Studiengänge
"Krümelmonster-Krimi"
Kurzinfo

Trägerschaft

öffentlich-rechtlich

Standort

Hannover

Semestertermine

Wintersemester: vom 1. Oktober bis zum 31. März Sommersemester: vom 1. April bis zum 30. September
Hochschule

Leibniz Universität Hannover

Welfengarten 1
30167 Hannover
Tel.: (0511) 762 0

Hochschule - das Besondere

Die Leibniz Universität Hannover ist mit rund 28.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule in Niedersachsen. Mit ca. 90 Studienfächern und mehr als 180 Studien- und Teilstudiengängen bietet die Leibniz Universität ein besonders breites Spektrum an Studienmöglichkeiten. Die Bandbreite reicht von den Natur- und Ingenieurwissenschaften über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. In der Forschung werden interdisziplinäre und internationale Schwerpunkte im Maschinenbau, in der Physik und in der Biomedizin kontinuierlich ausgebaut.

Studienangebot - die Schwerpunkte

Sowohl in der Lehre als auch in der Forschung deckt die Leibniz Universität ein breites Spektrum ab. Auf eine besonders lange Tradition und Expertise kann die Hochschule in sämtlichen technischen Fächern zurückblicken. Im Forschungsfokus stehen hier die Produktionstechnik, die Quantenoptik/Gravitationsphysik und die Biomedizintechnik. In diesen Bereichen können auch Studierende bereits ihre Schwerpunkte setzen. Ein weiterer Schwerpunkt an der Leibniz Universität ist die Lehramtsausbildung mit der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und der neu eingerichteten Leibniz School of Education.

Hintergrund - die Einblicke

Die Vorläuferin der Leibniz Universität Hannover startete 1831 mit 64 Schülern. Die spätere Technische Hochschule wurde 1978 zur Universität Hannover. 2006 erhielt sie den Namen Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Einige bedeutende Wissenschaftler studierten oder forschten hier, unter anderem der Chemiker Gerhard Ertl (Nobelpreis 2007), die erste deutsche Diplom-Ingenieurin Ilse Knott ter-Meer oder Fritz Straßmann, dem der erste Nachweis der Kernspaltung gelang. 2016 waren Physiker Karsten Danzmann und sein Team maßgeblich am erstmaligen Nachweis von Gravitationswellen beteiligt.

Das gibt's nur hier

2013 wurde die Leibniz Universität zum Mit-Schauplatz im "Krümelmonster-Krimi". Unbekannte hatten einen 20 Kilo schweren Leibniz-Keks aus Messing von der Fassade des Bahlsen-Gebäudes in Hannover gestohlen. Sie forderten Keks-Spenden an ein Kinderkrankenhaus und Geldspenden an ein Tierheim. Schließlich tauchte der Keks wieder auf - er hing um den Hals der Sachsenross-Statue vor der Universität.

© Leibniz Universität Hannover

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